Der aus Nordamerika stammende Waschbär wurde in den 1930er-Jahren für die Pelzproduktion nach Deutschland gebracht und später freigesetzt. Von da aus verbreitet sich der Waschbär und der Bestand hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Auch in beiden Basel kommt der Waschbär immer öfters vor.
Als Neozoon kann er lokale Bestände einheimischer Amphibien, Reptilien und Vögel unter Druck setzen. Ausserdem kommt er auch gut im Siedlungsraum zurecht. Er durchwühlt Abfälle, kann in Gebäude eindringen und Chaos sowie Kot und Urin hinterlassen.
